Unsere 200 jährige Geschichte: Juli

An dieser Stelle gehen wir monatlich auf bedeutende Ereignisse der 200 jährigen Geschichte unseres Vereins ein. Lesen Sie nun was alles im Monat Juli geschah.

20. & 21.07.1868: Deutscher Turntag in Weimar. Die Deutsche Turnerschaft nimmt am 21. Juli ein Grundgesetz an und ist nunmehr auch gesetzlich fundiert. 

17.07.1870: Der Deutsch-Französische Krieg beginnt. Achzig Mitglieder werden zum Kriegsdienst eingezogen, zehn von ihnen kommen nicht zurück. Während des Krieges finden kein Hauptturnen und keine freundschaftlichen Zusammenkünfte statt.

27.07-31.07.1889: Die Turnerschaft beteiligt sich am 7. Deutschen Turnfest in München mit 61 Teilnehmern, dabei eine Musterriege am Barren.

18.07-23.07.1908: Das 11. Deutsche Turnfest in Frankfurt findet statt, auf dem Hermann Siepelt, HT16-Turnlehrer seit 1. Oktober 1886, die Freiübungen leitet. Unmittelbar nach dem Turnfest erleidet er einen Schlaganfall und muss seine Tätigkeit aufgeben.  

26.07 & 27.07.1942: In der Nacht vom 26. auf den 27. Juli wird die Turnhalle Große Allee durch Fliegerbomben zerstört. Lediglich die Grundmauern und über dem Eingang die nur leicht beschädigte Jahngruppe bleiben übrig. 

26.07.1951: Der Vorstand bildet einen Ausschuss für die Planung einer neuen Turnhalle auf dem Lübeckertorfeld.

05.07.1958: Das Richtfest für die neue Turnhalle wird gefeiert. Hans Reip und der Vorsitzende des HSB, Georg Frank, halten Reden.